Herzlich Willkommen

Dafür stehen wir

Der Verein Tierschutzbrücke München hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Elend der Hunde in der Stadt Timisoara, die im Westen Rumäniens, unweit der ungarischen Grenze, liegt, zu mildern. Rumänien ist immer noch ein sehr armes Land, in dem die Menschen meist selber viele Probleme haben und sich nicht um die Not der armen Straßen- und Kettenhunde kümmern. An jeder Ecke sieht man herrenlose Hunde, immer in Angst vor den städtischen Hundefängern. Sie werden von der ASPA, einer staatlichen Organisation, gnadenlos eingefangen, ob harmlos oder nicht. Erst einmal gefangen, meist auf brutale Weise mit Stangen oder Netzen, gibt es kein Entrinnen. Die gefangenen Hunde werden in Tötungsstationen gebracht, in denen sie entweder grausam umgebracht werden oder an Hunger und Durst sterben.


Im Vordergrund des Engagements der Tierschutzbrücke stehen zwei Projekte:

Das private Tierheim Casa Cainelui , für das sich die Gründerin der Tierschutzbrücke, Fr. Dr. Brigitte Schramm seit 2001 intensiv einsetzt.
Von einer privaten Einrichtung auf dem freien Feld mit primitivsten Mitteln hat sich das Tierheim, u. a. mit Hilfe der Tierschutzbrücke München zu einer allgemein bekannten und anerkannten Einrichtung mit festen Hundehäusern sowie neuerdings einer eigenen Tierklinik entwickelt. Alles Weitere können sie auf der eigenen Homepage des Casa Cainelui nachlesen.

Gabis “Refugium - Mercy for Strays” eine Auffangstation für die Armen und Ärmsten, die noch in den Kinderschuhen steckt und dringendste Aufbauhilfe benötigt. Gabi Sabau, eine rumänisch/deutsche Tierschützerin hat sich seit 2005 völlig den Hunden verschrieben und ihr privates Leben ganz und gar aufgegeben. Sie lebt seit 2013 am Rand der Stadt Timisoara auf dem Feld, nur mit Wohnwagen und einem Stall mit ihren knapp 100 Hunden. Sie sammelt jeden Hund auf, den sie verlassen oder verletzt findet, und das ist in Rumänien leider an der Tagesordnung. Ihre Rettungsstation ist vollkommen auf finanzielle und tatkräftige Hilfe von außen angewiesen.
Gabi liebt jeden einzelnen ihrer Hunde und sie tut alles für sie. Sie baut Gehege, schleppt Strohballen, pumpt Wasser von Hand (da keine Wasserleitung vorhanden), sie lebt ohne Radio und Fernsehen, im Winter auch weitgehend ohne Strom. Ohne Unterstützung wäre das alles nicht möglich - jeder Cent wird direkt für die Hunde verwendet. Außer der Tierschutzbrücke hilft ihr nur eine Gruppe von verständnisvollen Menschen, die über Facebook fast täglich mit ihr in Kontakt sind. Dies ist aber zu wenig, um wirklich etwas zu bewegen. Deshalb bitten wir Sie hier um Ihre Mithilfe!

Hund der Woche

Infos zu Noemi

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