Hilfe durch IHRE Patenschaft für ein Projekt durch die Tierschutzbrücke! Unsere Aktivitäten können Sie durch eine Patenschaft für ein Projekt der Tierschutzbrücke in München, oder für ein Projekt des Tierheims Timisoara in Rumänien  unterstützen. Patenschaften für einzelne Hunde in München gibt es nur nach Rücksprache! Das Geld kommt grundsätzlich allen Hunden zugute. In München gibt es allerdings alte Hunde, die nicht mehr vermittelt werden, oder zurückgegebene Hunde. Von diesen Hunden können wir den Werdegang verfolgen, oder sie können sie sogar besuchen! Ist ein Hund für den Sie gerne eine Patenschaft übernehmen aber mit Paten gut versorgt, kommt das Geld immer dem Tier zugute das die Hilfe am nötigsten braucht und wird nicht auf ein Tier beschränkt! Grundsätzlich ist eine Spende oder Patenschaft in jeder Höhe möglich.   Jeder Euro zählt! Zuwenig gibt es nicht! Die Patenschaft kann monatlich, halbjährlich oder jährlich bezahlt werden. Auch einmalige Spenden sind möglich. Selbstverständlich bekommen Sie eine Spendenbescheinigung. Download Patenschaftsvertrag Projektpatenschaft “Tierschutzbrücke in München” Vor Ort in München befinden sich immer um die 10 bis 15 Hunde. Darunter befinden sich alte Hunde, die nicht mehr vermittelt werden. Eine Hündin, Rita z.B. ist Rollstuhlfahrerin, auch dieser Rollstuhl muss in Schuss gehalten werden. München dient als Ankunftstation, wo Frau Dr. Schramm die Hunde aus Rumänien direkt mitbringt und alle Hunde erst einmal ein zu Hause finden. Von hier aus werden sie weitervermittelt. Alle Hunde müssen versorgt werden, was die regelmäßige Fütterung, sofortige Tierärztliche Versorgung, ( Kastrationen, Impfungen, Notoperationen, ü.ä ) und individuelle therapeutische Behandlung z.B. Physiotherapie für Hunde mit Gehbehinderungen oder zerstümmelten Gliedmaßen beinhaltet. Viele Hunde kommen im Welpenalter oder in den „ Pflegeljahren“, deshalb ist der Besuch einer Hundeschule und Welpenschule nötig, damit sie sich hier gut in das soziale Leben einfügen können. Außerdem befinden sich in München immer einige Hunde die leider zurückgegeben werden, weil die neuen Besitzer nicht die nötige Geduld oder Verständnis für ihren Schützling aufbringen. Und diesen, teilweise als Welpen oder nach 4 Jahren wieder zurückbringen. Lieder sind diese Hunde in ihrem Verhalten so geschädigt das sie sehr schwer zu vermitteln sind und somit fest in München bleiben. Für all diese Maßnahmen wird Ihr Geld verwendet, was so dringend gebraucht wird. Unsere Capriora Projektpatenschaft “Tierheim Rumänien Timisoara” In Timisoara vor Ort herrschen entsetzliche Bedingungen, die mit Deutschen Tierheimen nicht zu vergleichen sind. Die Hunde hausen auf einem eingezäuntem Grundstück was anfangs nicht einmal Hütten hatte, geschweige denn tierärztliche Versorgung. Durch die Arbeit von Frau Dr. Schramm mit ihrem Team und vielen Helfern vor Ort, ist es gelungen in den letzten Jahren die Lage zu verbessern. Trotzdem wird vor Ort eigentlich Alles gebraucht. Hütten, Decken für die kalte Witterung, richtiges Futter ( die Hunde bekommen sonst nur altes Brot oder gar nichts! ), tierärztliche Versorgung in großem Umfang und vieles mehr. Die Arbeit der letzten Jahre können sie auch auf unserer Internetseite sehen. Frau Dr. Schramm fährt regelmäßig selbst nach Rumänien um die Lage vor ort zu sehen und um Hunde zu retten und mitzubringen. Patenschaften für Hunde in Rumänien zu übernehmen ist schwierig weil das Geld dort immer für alle in einem „großen Topf“ landet. Patenschaft “Kastrationsprojekte Timisoara in Rumänien” Das wichtigste um all dem Elend vorzubeugen ist, dass es gar nicht so weit kommt! Sprich die Hundepopulation muss unbedingt in Grenzen gehalten werden. Deshalb werden alle ins Tierheim gelangenden Hunde kastriert. Zu diesem Zweck arbeiten Tierärzte vor Ort oder es kommen immer wieder Teams aus dem Aussland die ihre Hilfe zur Verfügung stellen. Patenschaft “Projekt neues Tierheim in Timisoara in Rumänien” Video und Bilder ansehen Da das Tierheim vor Ort aus allen Nähten platz soll ein neues Tierheim für bis zu 400 Hunden gebaut werden. Das ist natürlich letztendlich alles eine Geldfrage, denn jeder Handwerker vor Ort will bezahlt werden. Oftmals mussten die Bauarbeiten vor Ort immer wieder eingestellt werden, weil das Geld ausging. Das ist natürlich sehr ärgerlich, denn die Handwerker mussten dann nach 2 Stunden wieder nach hause geschickt werden, nur so wird kein Tierheim fertig. Vom Baumaterial bis zur Planierraupe muss alles bestellt, organisiert und bezahlt werden. Sie sehen es gibt sehr viele Möglichkeiten die Aktivitäten zu unterstützen, entscheiden Sie einfach wofür Ihr Herz am meisten schlägt! Immer können Sie Sachspenden machen, wie z.B Decken, Hütten, etc. Sinn macht es das mit Frau Dr. Schramm zu besprechen, weil sie die Lage vor Ort am besten kennt.                                                                                                                                    Wir helfen! Helfen Sie mit!